Tibetische Medizin im "Zeitalter des Niedergangs"
03.08.2026 - 02.08.2030
Projektleitung: Tawni Tidwell.
Die Forschung am Institut für Südasien-, Tibet- und Buddhismuskunde der Universität Wien widmet sich den vielfältigen kulturellen, religiösen und sprachlichen Traditionen Südasiens und des tibetischen Kulturraums. Durch philologische, historische und kulturwissenschaftliche Ansätze erschließen wir sowohl klassische Texttraditionen als auch aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen. Diese Seite bietet einen Überblick über unsere Forschungsprojekte und thematischen Schwerpunkte.
Die Forschung am Institut für Südasien-, Tibet- und Buddhismuskunde umfasst derzeit Themen wie die Rolle von Mantras in Religion und Gesellschaft, tibetische Medizin und Wissenspraktiken, buddhistische Philosophie und Epistemologie, religiöse Texttraditionen Südasiens sowie Ritual, Materialität und kulturelle Austauschprozesse in Asien, und vieles mehr.
Unsere Forschung lebt von den Interessen und Expertisen der am Institut tätigen Wissenschaftler*innen. Die Forschungsschwerpunkte sind daher eng mit den einzelnen Mitarbeiter*innen und ihren Profilen verbunden.
Am Institut für Südasien-, Tibet- und Buddhismuskunde sind zahlreiche Forschungsprojekte angesiedelt. Entdecken Sie unsere aktuellen Drittmittelprojekte zu Themen wie tibetischer Medizin, Mantras oder buddhistischer Erkenntnistheorie.
03.08.2026 - 02.08.2030
Projektleitung: Tawni Tidwell.
01.07.2025 - 30.06.2027
Leitung: Alaka Chudal
FWF, RIC9740024
01.09.2024
Leitung: Borayin Larios
ERC Synergy Grant -101118934
A Metadisciplinary Approach to Sowa Rigpa Medicine-Making across the Himalayas
Barbara Gerke | Jan van der Valk | Tawni L. Tidwell | Calum Blaikie
An unserer Mitmachstation lernen Besucherinnen und Besucher Mantras als Klang, Schrift und visuelle Form kennen. Durch Hören, Sehen, Schreiben und…
Wir gratulieren Nina Mirnig zu ihrer Wahl zum Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW).
Ihre Ernennung zum korrespondierenden…
Das ISTB ist Teil zahlreicher Forschungsnetzwerke und kooperiert mit Partnerinstitutionen im In- und Ausland.
CIRDIS wurde im Jänner 2006 als interfakultäre Forschungsplattform für Inner- und Südasienstudien gegründet.
Die Forschungsplattform vereint Dokumentation, Forschung und Lehre und unterstützte ein breites Spektrum von Aktivitäten – von der Archivierung von Feldforschungsmaterialien über universitäre Lehre und Nachwuchsförderung bis hin zu Workshops und Vorträgen.
2023 wurde CIRDIS in das Institut für Südasien-, Tibet- und Buddhismuskunde (ISTB) integriert und wird dort als interdisziplinäre Plattform mit neuer strategischer Ausrichtung weitergeführt.
Das CoE “Eurasian Transformations” hat sich zum Ziel gesetzt, eine Forschungs- und Ausbildungsinfrastruktur aufzubauen, die es ermöglicht, die vielfältigen Ressourcen der 3000jährigen Geschichte Eurasiens zu erforschen und seine Geschichte in ihrer gesamten Diversität zu verstehen.
Durch die Mitwirkung von Nina Mirnig und Jim Rheingans, die als Key Researcher ihre Fachexpertise in zentrale Forschungsbereiche des Netzwerkes einbringen, ist das ISTB mit dem CoE eng verbunden. Weiter Kooperationspartner sind neben der Universität Wien die Universität Innsbruck, die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) sowie die Central European University (CEU).
Zur Website des CoE “EurAsian Transformations”
Das IKGA der ÖAW ist mit dem ISTB durch enge thematische Überschneidungen sowie Kooperationen in Forschung, Veranstaltungen und wissenschaftlichem Austausch verbunden.