Wiener Zeitschrift für die Kunde Südasiens (WZKS)

Die Wiener Zeitschrift für die Kunde Südasiens (Vienna Journal of South Asian Studies) ist ein hoch angesehenes und traditionsreiches Publikationsorgan der deutschsprachigen und internationalen philologisch-historisch ausgerichteten Südasienkunde, das seit 1957 besteht.

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Herausgeber: Gerhard Oberhammer – Karin Preisendanz – Chlodwig H. Werba
Adresse: Institut für Südasien-, Tibet- und Buddhismuskunde Bereich Südasienkunde Universität Wien Spitalgasse 2-4/2.1
Stadt: Wien
PLZ: A-1090
Land: Österreich
Telefon: +43-1-4277-435 01/02
Fax: +43-1-4277-9435
E-Mail: istb@univie.ac.at
Gründungsjahr: 1957
ISSN: 0084-0084
Ziele: Die Erforschung der kulturellen Traditionen Südasiens - vor allem jenen, die in Sanskrit überliefert sind - auf solider philologischer Basis sowohl aus diachroner als auch synchroner Perspektive zu fördern und weiterzuentwickeln. Der zweite Teil der Zeitschrift ("Archiv für indische Philosophie") ist Artikeln zur Geschichte der indischen Philosophien gewidmet.
Sponsor: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Größe: Ein Band der WZKS enthält durchschnittlich 10 Aufsätze.
Rezensionen: Etwa ein Dutzend kurze Rezensionen werden dem Hauptteil der Zeitschrift regelmäßig angeschlossen.
Erscheinungsrhythmus: Jährlich
Auflage: 400
Verlag: Österreichische Akademie der Wissenschaften, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2, A-1010 Vienna
Copyright holder: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Informationen zu Manuskripten: Die Aufsätze sollten sich auf Original-Quellen des südasiatischen Raumes beziehen. Alle Aufsätze werden begutachtet; die durchschnittlige Dauer, bis die Bewertung vorliegt, sind ungefähr 2-3 Monate. Die Autoren werden gebeten, die Richtlinien für die Vorbereitung ihres Manuskriptes zu beachten, die in den "Hinweisen für Autoren" festgelegt sind.